Bist du Entdecker, Genießer, Flaneur oder Allesaufonce‑Mensch? Ein ehrlicher Blick auf deinen Rhythmus macht die Planung leichtfüßig. Anna aus Köln merkte in Lissabon, Porto und Madrid, dass ihr zwei intensive Vormittage reichen, wenn Nachmittage frei bleiben. Seitdem ordnet sie Highlights um ihre Lieblingskaffees. So entstehen fokussierte Tage mit Momenten für Zufallsfunde, statt minütlich vollgestopfter Listen, die mehr erschöpfen als bereichern.
Lege zuerst das Maximum an Stunden und das Wunschbudget fest, dann ordne Module wie Puzzles: kurze Museumsfenster, lange Spaziergänge, kulinarische Stops, Aussichtspunkte zum Sonnenuntergang. Flexible Zeitenblöcke geben dir die Freiheit, günstige Slots zu nutzen, ohne auf Lieblingsorte zu verzichten. Du entscheidest, wo es Premium sein darf – vielleicht die zentrale Unterkunft – und wo smarte Spartricks reichen, etwa der Brunch statt teurem Abendmenü.